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  • Senioren in Ebersbach

    Foto: Ruth Kasper

Älter werden


Allgemeine Informationen zum Thema: Älter werden!


„Schuldenfrei im Alter – Lassen Sie uns über Geld sprechen!“

Aktualisierte Neuauflage des Ratgebers erschienen

Ein sorgenfreies Alter nach dem Arbeits- und Familienleben ist nicht für alle Menschen selbstverständlich. Immer mehr ältere Menschen geraten in finanzielle Schwierigkeiten, wenn sich das Einkommen beim Übergang in die Rente oder durch Verlust des Lebenspartners verringert. Die Scham, eine Schuldnerberatungsstelle aufzusuchen, ist jedoch gerade bei Älteren groß.

Die Broschüre „Schuldenfrei im Alter“, die die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit der Diakonie Deutschland nun in zweiter, vollständig aktualisierter Auflage herausgegeben hat, will dazu beitragen, dass frühzeitig professionelle Hilfen zum Beispiel in Form einer Schuldnerberatung in Anspruch genommen werden.

Die Autorinnen Claudia Lautner und Maike Cohrs vom Diakonischen Werk Köln und Region geben in dem kompakten Ratgeber zahlreiche Hinweise, wie man sich auf mögliche finanzielle Veränderungen im Alter vorbereiten kann. Außerdem finden sich darin Informationen zur Besteuerung der Rente, zu Zuverdienstmöglichkeiten sowie zu staatlichen Hilfen, wenn die Rente nicht reicht.

Die Broschüre kann kostenfrei bei der BAGSO bestellt sowie unter www.bagso.de als barrierefreie Datei heruntergeladen werden.

Bestellungen:
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Thomas-Mann-Str. 2 – 4
53111 Bonn
Tel. 0228 / 24 99 93 23
bestellungen@bagso.de


Sprechstundentermine des Kreisseniorenrats Göppingen


2. Auflage des Wegweisers für Seniorinnen und Senioren Stadt Göppingen

Mit dieser zweiten Auflage erhalten Sie nun auch einen Überblick über die bestehenden Sport- und Bewegungsangebote für Seniorinnen und Senioren der örtlichen Vereine, Institutionen und Bildungsträgern.


Sicherheit im besten Alter

Viele ältere Menschen haben Angst vor Kriminalität – das haben zahlreiche Studien bereits belegt. Dabei sind Seniorinnen und Senioren vergleichsweise weniger von Straftaten betroffen als andere Altersgruppen. Aber: Betrüger suchen sich auch gezielt Senioren als Opfer für ihre Machenschaften aus. Sie tarnen sich als falsche Enkel und Polizeibeamte, windige Verkäufer an der Haustür oder Gewinn versprechende Anrufer am Telefon. Sie nutzen oft die Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft der Generation 60+ aus und haben dabei schlimmstenfalls schon die Ersparnisse eines ganzen Lebens erbeutet. Deswegen rät die Polizei Seniorinnen und Senioren zu einer gesunden Portion Misstrauen allen Unbekannten gegenüber:

  • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis. Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
  • Denken Sie daran: Banken, Sparkassen, Polizei oder andere Behörden schicken Ihnen nie "Geldwechsler" oder "Falschgeld-Prüfer" ins Haus. Verständigen Sie über das Auftauchen derartiger Personen umgehend die Polizei über den Polizeiruf 110.
Weitere Informationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/zivilcourage/tipps/

Kontakt

Anke Pade
Amt für Bürgerservice und Soziales
Stadtverwaltung Ebersbach
Marktplatz 1
73061 Ebersbach an der Fils

EG, Zimmer 16
Tel. 07163 / 161-237
Fax 07163 / 161-286237
pade@stadt.ebersbach.de