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Ergebnisse der Bürgerbefragung

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Zusammenfassung der Ergebnisse der Bürgerbefragung

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Powerpoint-Präsentation der Ergebnisse der Bürgerbefragung zum download

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Zusammensetzung der Fragebogen-Ausfüller spiegelt fast exakt die Ebersbacher Bevölkerung wider

Die ersten Ergebnisse der über 1.000 eingereichten Fragebögen sind da. Das Institut WEEBER + PARTNER hat die statistischen Angaben ausgewertet, um zu prüfen, wie genau der Rücklauf mit der wirklichen Zusammensetzung der Bevölkerung übereinstimmt. Das Ergebnis: wir haben alle unsere Ziele erreicht!

·       Wir haben aus allen Teilorten genügend Fragebögen erhalten, um für jeden Teilort (Krapfenreut und Büchenbronn wurden zusammengefasst) repräsentative Ergebnisse zu erhalten. Auch der Anteil der Fragebögen aus jedem Teilort entspricht fast genau dem wirklichen Bevölkerungsanteil.

·       Die Altersstruktur der Fragebogen-Ausfüller stimmt fast exakt mit der Altersstruktur der Gesamtbevölkerung überein (sogar der Anteil der 16-25-Jährigen entspricht mit 11% ausgefüllter Fragebögen fast dem Bevölkerungsanteil von 14%)

·       Das Gleiche gilt für das Verhältnis ausgefüllter Fragebögen von Deutschen (89%) zu ausländischen Staatsangehörigen (11%). Der Ausländeranteil in der Gesamtbevölkerung beträgt 13,7%.

Diese fast exakte Übereinstimmung bedeutet, dass die Qualität der Ergebnisse der Befragung sehr hoch sein wird, die Aussagen aus der Befragung also sehr exakt die Meinung der gesamten Bevölkerung widerspiegeln. Nochmals vielen Dank an alle, die zu diesem tollen Erfolg beigetragen haben!

Wir möchten Sie jetzt schon alle zur öffentlichen Präsentation der Ergebnisse der Bürgerbefragung am Dienstag, 7. April ab 17 Uhr in den Bürger- und Ratssaal ins neue Rathaus im Rahmen der Gemeinderat-Sitzung einladen.

Dietmar Vogl

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Ziel erreicht – knapp 50% Rücklauf bei der Bürgerbefragung

„Schluss-Spurt – Ihre Meinung zählt!“, stand auf der Erinnerungs-Postkarte, die Anfang letzter Woche an alle 2.000 Personen geschickt worden war, die Anfang Januar einen Fragebogen bekommen hatten. Das nahmen sich die Ebersbacherinnen und Ebersbacher vor allem in den letzten zwei Wochen zu Herzen! Nach einem verhaltenen Start mit einem Rücklauf von nur 370 Fragebögen in den ersten zwei Wochen, erreichten aber in den letzten Tagen immer mehr Fragebögen das von der Stadt mit der Auswertung beauftragte Institut WEEBER+PARTNER. Bis zum verlängerten Abgabeschluss am Montag gingen knapp Tausend Fragebögen ein. Somit war das selbstgesteckte, ehrgeizige Ziel der Stadtverwaltung, eine Rücklaufquote von 50% zu schaffen, nahezu erreicht.

„Ich möchte mich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, auch im Namen des Gemeinderats, ganz herzlich für ihre Meinung, ihre Ideen und ihre in die Befragung investierte Zeit bedanken. Die durchschnittliche Rücklaufquote bei vergleichbaren Bürgerbefragungen liegt laut Deutschem Institut für Urbanistik bei nur 37%. Das zeigt einmal mehr sehr deutlich das außergewöhnliche Engagement der Ebersbacher Bevölkerung!“ zeigt sich Bürgermeister Edgar Wolff äußerst zufrieden mit dem erreichten Resultat und lädt alle Interessierten zur öffentlichen Präsentation der Befragungsergebnisse in die Sitzung des Gemeinderats am 7. April in den Bürger- und Ratssaal ins neue Rathaus ein. Man darf gespannt sein auf dieses erste umfassende Ebersbacher Meinungsbild!

Dietmar Vogl

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Die heiße Schlussphase der Bürgerbefragung ist eingeläutet

Die letzte Woche des Befragungszeitraums hat sehr positiv begonnen. Am Montag fanden sich so viele Fragebögen wie an keinem anderen Montag zuvor seit der Zustellung der Befragungsunterlagen in den Briefkästen der Stadtverwaltung und des Instituts WEEBER+PARTNER. „Bis Dienstag sind bei uns rund 750 ausgefüllte Fragebögen eingegangen, was einer Rücklaufquote von gut 37% entspricht.“ zieht Frau Gabriele Steffen, Geschäftsführerin von WEEBER+PARTNER, eine durchaus positive Bilanz. Wenn man den Rücklauf der verbleibenden Tage mit den Durchschnittswerten der letzten Wochen hochrechne, wäre eine Rücklaufquote von rund 41% zu erwarten. Die ursprünglich angepeilte Rücklaufquote von 50% wäre dann zwar verfehlt. Andererseits aber würden die bereits schon abgegebenen Fragebögen bereits ausreichen, um repräsentative Rückschlüsse aus der Befragungsaktion ziehen zu können. Im Vergleich mit anderen Bürgerbefragungen würde sich Ebersbach mit dieser Rücklaufquote sogar noch im guten Mittelfeld platzieren können.

Mit einer Erinnerungs-Postkarte an alle 2.000 Befragungsteilnehmer versucht die Stadt auch noch die letzten Unentschlossenen zu motivieren, ihre Fragebögen auszufüllen und somit einen wirklichen Spitzenwert zu erreichen. Die Chancen sind nicht schlecht, da erfahrungsgemäß die Zahl der Rücksendungen in den letzten Tagen vor Abgabeschluss noch deutlich anzieht. „Da bisher besonders an den Wochenenden sehr viele Fragebögen ausgefüllt worden sind, haben wir mit Frau Steffen vereinbart, auch noch Fragebögen zu berücksichtigen, die am Montag, 16. Februar abgesendet werden.“ berichtet Dietmar Vogl, Verantwortlicher bei der Stadtverwaltung für die Befragung, über die geringfügige Verlängerung der Abgabefrist.

Die sorgfältige Auswahl und Formulierung der Fragen scheint dem Befragungsgremium ebenfalls sehr gut gelungen zu sein. Dazu hat sicher auch die Probebefragung beigetragen, bei der 30 Bürgerinnen und Bürger sich freiwillig gemeldet und den Fragebogen auf Herz und Nieren getestet hatten. Bei der eigens für die Befragung eingerichteten Telefon-„Hotline“ glühten auf jeden Fall nicht die Drähte. Nur knapp 30 Anrufer wählten die Nummer und alle ihre Fragen konnten beantwortet werden.

Noch seltener wurde der kostenlose Übersetzungsservice für Menschen mit anderer Muttersprache als Deutsch in Anspruch genommen. „Ich bin mir aber sicher, dass es von den Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit Migrationshintergrund sehr positiv registriert wurde, dass die Möglichkeit der Übersetzung angeboten worden ist.“, weist Bürgermeister Edgar Wolff darauf hin, dass die Meinung aller Bevölkerungsgruppen gleichermaßen wichtig ist.

Dietmar Vogl

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Mit der Bürgerbefragung über die Wolken, Stadtblatt 6.2.09

Die 2.000 zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürger, die an der Bürgerbefragung teilnehmen können, haben nicht nur die Chance, Ihre Meinung und Interessen kund zu tun und damit ihren Beitrag zu einem repräsentativen Meinungsbild der Eberbacher Bevölkerung zu leisten. Gleichzeitig können sie auch an einer Verlosung von attraktiven Preisen, darunter drei Rundflüge über Ebersbach und das Voralbgebiet, teilnehmen, die als kleines Dankeschön für das Ausfüllen des Fragebogens durchgeführt wird.

Die Glücklichen, die einen der drei Rundflüge gewinnen, können sich auf ein tolles Erlebnis freuen, das sie sicher nicht so schnell vergessen werden. Der 1. Vorsitzende des Sportfliegerclubs Ebersbach, Udo Höfer, wird die Gewinner auf einen Rundflug über unsere Schwäbische Heimat mitnehmen. Die Sportflieger haben in ihrer Vereinsgeschichte schon einige Segelflugwettbewerbe gewonnnen und erschließen immer wieder neue Fluggebiete wie Frankreich, Spanien, Amerika und sogar Afrika – wir bleiben allerdings im Ländle. Geflogen wird mit einem 4-sitzigen Sportflugzeug, einer Robin DR 400, die sowohl für Rundflüge als auch zum Schleppen von Segelflugzeugen verwendet wird. Sie gehört zu den wenigen Maschinen, die mit einem Porsche-Motor ausgestattet sind und erreicht mit 212 PS eine respektable Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h. Was kann es schöneres geben, als mit Porsche-Power zu fliegen!

Udo Höfer stellt Ihnen nun eine mögliche Flugroute vor: „Wir starten auf dem Sonderlandeplatz Hahnweide und schon beim Steigflug hat man das wunderschöne Panorama der Schwäbischen Alb vor sich. An einem schönen Tag kann man später am Horizont sogar die über 100 km entfernten Alpen erkennen. Wir fliegen nach Westen und folgen dem Verlauf der Schwäbischen Alb. Unter uns ziehen verschiedene Burgen und Schlösser vorbei. Markant sind natürlich der Hohe Neuffen und die Burg Hohenzollern. Nach wenigen Flugminuten können wir jetzt am Horizont den Schwarzwald erkennen. Der Flug geht weiter bis zum höchsten Punkt der Schwäbischen Alb, dem Lemberg mit über 1000m Höhe. Wir fliegen weiter Richtung Tuttlingen und begeben uns ins Donautal, dem wir über verschiedene Schlösser und Klöster hinweg bis nach Sigmaringen folgen. Von dort fliegen wir Richtung Norden über den ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen und sehen im Hintergrund die Burg Teck, das Wahrzeichen der Flieger von der Hahnweide. Zum Abschluss drehen wir noch eine Runde über Ebersbach, damit Sie sich zusätzlich zum theoretischen Überblick, den Sie sich beim Ausfüllen des Fragebogens verschafft haben, auch  einen optischen Überblick über unsere Heimatstadt bekommen. Anschließend beginnen wir mit dem Landeanflug und reihen uns nach Funkkontakt mit dem Tower wieder in die Platzrunde ein. Kurz darauf erfolgt die Landung. Wir werden dann eine knappe Stunde geflogen und sehr wahrscheinlich alle begeistert sein.“

So könnte es aussehen, wenn Sie bei der Bürgerbefragung an der Verlosung teilnehmen und als Hauptpreis einen Rundflug gewinnen. Als weitere Preise können Sie Gutscheine für einen Jazz-Brunch, Einkaufsgutscheine bei Ebersbacher Einzelhändlern und Freibadgutscheine gewinnen. Es lohnt sich also nicht nur wegen der wichtigen Datengrundlage, die die Stadt aus der Befragung bekommt, den Fragebogen und die Verlosungskarte auszufüllen.

Patricia Kriks, Udo Höfer, Dietmar Vogl

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Repräsentative Bürgerbefragung - Fragebogen zur Ansicht zum Herunterladen

Um repräsentative Ergebnisse zu gewährleisten, dürfen an der Befragung  nur die Personen teilnehmen, die von der Stadtverwaltung einen Fragebogen per Post zugeschickt bekommen haben. Die Adressen dieser 2.000 Einwohnerinnen und Einwohner Ebersbachs über 16 Jahren wurde per Zufallsgenerator ermittelt. Der Fragebogen zum Herunterladen ist nur für Sie zur Information und zum privaten Gebrauch vorgesehen.

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Bürgerbefragung - Rücklauf noch unter den Erwartungen

Seit 10. Januar haben 2.000 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger die Chance, ihre Meinung zur zukünftigen Entwicklung Ebersbachs in verschiedenen Bereichen abzugeben und zu bewerten, wie zufrieden Sie mit der momentanen Situation in diesen Bereichen, sowie mit der Arbeit der Lokalpolitik, der Stadtverwaltung und von Bürgermeister Edgar Wolff sind. „Unser Ziel ist es, die Marke von 1.000 ausgefüllten Fragebögen zu überschreiten.“ steckte Bürgermeister Edgar Wolff das Ziel sehr hoch.

Die erste Statistik des Instituts WEEBER+PARTNER, das mit der Auswertung der Befragung beauftragt ist, zeigt allerdings, dass der Rücklauf noch deutlich unter den Erwartungen zurückliegt. „In den ersten zwei Wochen der Befragung sind knapp 250 Fragebögen bei uns eingegangen. Wenn man das mit den Zahlen anderer Befragungen vergleicht, steuern wir auf einen Rücklauf zwischen 30% und 40% zu.“, informiert Gabriele Steffen, Geschäftsführerin des Instituts über den aktuellen Stand der Dinge.

„Ich bitte Sie: Nehmen Sie sich die Zeit und füllen den Fragebogen aus!“ plädiert Bürgermeister Edgar Wolff an die Empfänger des Fragebogens. „Es ist sicher eine sehr gut investierte halbe bis dreiviertel Stunde Zeit!“ Mit einem Erinnerungs- und Dankesschreiben an alle 2.000 Fragebogen-Empfänger läutet die Stadtverwaltung die heiße Phase des Befragungszeitraums ein und hofft, dass bis zum Abgabedatum am 13. Februar die Zahl der ausgefüllten Fragebögen sich rasch an die angepeilten 50% Rücklaufquote annähern wird.

Dietmar Vogl

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Ebersbach wagt mehr Demokratie – repräsentative Befragung von 2.000 Bürgerinnen und Bürgern

Den nächsten Schritt in Richtung Bürgerkommune unternimmt Ebersbach mit der Durchführung einer repräsentativen Bürgerbefragung. Von 12. Januar bis 13. Februar haben 2.000 per Zufallsgenerator ausgewählte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Meinungen und Vorstellungen zur aktuellen Situation und zukünftigen Entwicklung ihrer Heimatstadt zu äußern. Bürgermeister Edgar Wolff freut sich auf die Ergebnisse, stellen Sie doch eine völlig neue Datengrundlage dar, mit der sowohl Lokalpolitik als auch die Stadtverwaltung ihre Entscheidungen noch besser als bisher am Bürgerwillen und -bedarf ausrichten können.

Besonders interessant findet BM Edgar Wolff die Frage Nr. 36. Dort sollen die Bürgerinnen und Bürger festlegen, in welchen Aufgabengebieten der Stadt tendenziell mehr Steuergelder ausgegeben werden sollen oder wo eingespart werden könnte. Bauamtsleiter Horst Schaal dürfte ganz besonders auf die Ergebnisse der Frage 37 gespannt sein, bei der die Wichtigkeit von sechs mittelfristig geplanten städtebaulichen Projekten bewertet werden soll. Für die Schul- und Kindergartenplanung von ganz besonderer Bedeutung ist der Zusatzfragebogen für Eltern, in dem unter anderem der Bedarf an zusätzlichen Betreuungsangeboten abgefragt wird.

„Unser Ziel ist, eine sehr hohe Rücklaufquote, möglichst über 50% zu erreichen.“ steckt Dietmar Vogl, Beauftragter für Bürgerschaftliches Engagement bei der Stadtverwaltung, das Ziel sehr hoch. „Mit jedem ausgefüllten Fragebogen steigt natürlich auch die Akzeptanz der Ergebnisse in den politischen Gremien und der Stadtverwaltung. Je mehr Menschen an der Befragung teilnehmen, desto genauer spiegelt das Ergebnis die Meinung der Bevölkerung insgesamt wieder und desto mehr Möglichkeiten haben wir auch, die Ergebnisse für bestimmte Bevölkerungsgruppen oder beispielsweise Wohngebiete auszuwerten.“ unterstreicht er den Stellenwert einer hohen Teilnahme.

Der Fragebogen enthält insgesamt 44 Fragen zu ganz verschiedenen lokalpolitischen Themen. Die Ergebnisse der Befragung sollen im Frühjahr, noch vor der Kommunalwahl am 7. Juni, dem Gemeinderat und der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Somit sind auch wichtige Impulse für den Wahlkampf und das Wählerverhalten zu erwarten. Dem neu gewählten Gemeinderat werden die Schlussfolgerungen aus der Befragung sicher wichtige Impulse für die politische Arbeit der kommenden Legislaturperiode geben.

Dietmar Vogl

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Bürgerbefragung – Fragebogen im Gemeinderat vorgestellt

An der letzten Sitzung des Gemeinderats im Jahr 2009 konnte nun die druckreife Version des Fragebogens an die Stadträte und die Presse ausgeteilt werden. Auf  insgesamt 26 Seiten wird ab Mitte Januar die Meinung von 2.000 nach einem Zufallsprinzip ausgewählten Ebersbacherinnen und Ebersbacher zu verschiedenen Themen des Zusammenlebens und der zukünftigen Entwicklung Ebersbachs, sowie ihre Zufriedenheit in bestimmten Bereichen abgefragt. Die Ergebnisse sollen im März dem Gemeinderat und der Öffentlichkeit präsentiert werden, rechtzeitig zur heißen Phase des Gemeinderat – Wahlkampfs.

„Diese Erkenntnisse bilden eine wichtige Grundlage für zukünftige Planungen und Entscheidungen von Gemeinderat, Ortschaftsräten und Stadtverwaltung.“ unterstreicht Bürgermeister Edgar Wolff den Stellenwert der Befragung und ruft die 2.000 per Zufallsgenerator ermittelten Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme auf. „Je mehr Menschen an der Befragung teilnehmen, desto genauer spiegeln die Ergebnisse das tatsächliche Meinungsbild der Bevölkerung Ebersbachs wider, desto höher wird auch die Akzeptanz der Ergebnisse sein.“

Abgefragt werden beispielsweise die Meinungen über das Image von Ebersbach bei den Bewohnern und die Zufriedenheit mit den Lebensbedingungen von verschiedenen Zielgruppen wie Familien, Jugendlichen, älteren Menschen oder Migranten. Es werden Fragen zur Wohnsituation und zum Wohnumfeld gestellt, sowie über das ehrenamtliche Engagement der Menschen. Weitere Themenfelder der Befragung sind die Zufriedenheit mit der Kommunalpolitik und der Stadtverwaltung sowie die Abfrage von statistischen Daten.

Zur zukünftigen Entwicklung von Ebersbach sollen die Fragebogen-Teilnehmer dazu Stellung nehmen, in welchen Bereichen der kommunalen Aufgaben in Zukunft mehr investiert beziehungsweise eingespart werden soll. Speziell an junge Familien und Eltern richten sich die Fragen zum zukünftigen Bedarf an Kinderbetreuung und zu städtischen Angeboten an Schulen. Abschließend sollen die Teilnehmer sechs größere Projekte der Stadtentwicklung, die in einem sehr frühen Planungsstadium sind, nach ihrer Wichtigkeit bewerten.

Die Ergebnisse der Befragung werden eine wichtige Grundlage für zukünftige Entscheidungen von Lokalpolitik und Stadtverwaltung und für die Arbeit des am 7. Juni neu gewählten Gemeinderats sein. Teilen Sie uns Ihre Meinung mit – Ihre Meinung ist uns wichtig!

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Probebefragung erfolgreich - Fragebogen hat sich bewährt

Nach den Weihnachtsferien findet in Ebersbach zum ersten Mal eine repräsentative Bürgerbefragung statt, in der Bürgerinnen und Bürger ihre Meinungen, Zufriedenheit und Wünsche durch das Ausfüllen eines Fragebogens mitteilen können.

Im Oktober haben 25 Freiwillige den Fragebogen auf Herz und Nieren getestet. Das Institut für Stadtplanung und Sozialforschung WEEBER + PARTNER hat die Probefragebögen und die Rückmeldungen der Tester nun ausgewertet. Das Fazit ist: der Fragebogen hat sich sehr gut bewährt.

Die Fragen waren in der Regel gut verständlich. Die Tester waren  mit der Auswahl der Fragen einverstanden und konnten ihre Meinung gut zum Ausdruck bringen. Es wurde als Vorteil empfunden, dass man zu verschiedenen Themen auch ausführlicher Stellung beziehen konnte. Der Umfang des Fragebogens - etwa 50 Fragen – empfanden die Teilnehmer als angemessen und nahmen sich gerne die Zeit, ihn auszufüllen. Über 40 Prozent der Tester waren relativ zügig, spätestens nach einer guten halben Stunde fertig. Andere haben sich ausführlicher mit den Fragen beschäftigt – auch, weil sie sich als Tester über mögliche Verbesserungen des Fragebogens Gedanken gemacht haben.

Nicht zuletzt konnten durch die Probebefragung einige Unklarheiten im Fragebogen beseitigt und Anregungen aus der Bevölkerung aufgegriffen werden. Die Voraussetzungen, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger bei der repräsentativen Befragungen beteiligen werden, sind somit sehr gut.

Schon bei der Probebefragung war das Ziel, dass die Zusammensetzung der Tester ungefähr der Zusammensetzung der Ebersbacher Bevölkerung zum Beispiel hinsichtlich Alter, Staatsangehörigkeit oder Verhältnis Teilorte/Kernstadt, entsprechen sollte.

Hier ein paar statistische Zahlen zur Probebefragung und zur Resonanz:

·         die jüngsten Tester waren 19, die ältesten über 80 - der Fragebogen ist gut für verschiedene Altersgruppen geeignet

·         die Wohndauer in Ebersbach ging von über 70 Jahren bis zu Personen, die 2006 zugezogen sind

·         Unser Ziel, auch repräsentative Ergebnisse, beispielsweise für Jugendliche oder Menschen mit Migrationshintergrund, zu erhalten, konnten wir bei der Probebefragung zwar erreichen. Für die repräsentativen Bürgerbefragung Anfang 2009, werden wir für bestimmte Zielgruppen, wie beispielsweise Jugendliche ab 16 Jahren und Ebersbacher mit Migrationshintergrund, Informationsveranstaltungen durchzuführen und damit die Rücklaufquote zu erhöhen.

zu den inhaltlichen Ergebnissen…

…der Probebefragung möchten wir noch keine Details veröffentlichen, um die Ergebnisse der Befragung im Januar nicht zu beeinflussen. Nur so viel: die Fragebogen-Tester sind insgesamt in Ebersbach überwiegend zufrieden.

Ab 12. Januar wird der Fragebogen 2.000 per Zufallsprinzip ausgewählte Einwohnerinnen und Einwohnern zugestellt, die dann bis 13. Februar Zeit haben, den Fragebogen auszufüllen und an WEEBER + PARTNER zu schicken. Die Ergebnisse der Befragung werden in der Gemeinderatssitzung am 24. März öffentlich präsentiert und anschließend hoffentlich rege für den Kommunalwahlkampf verwendet.

Dietmar Vogl

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Themenbereiche der Befragung

           

Zur Formulierung des Fragebogens hat sich ein Gremium aus VertreterInnen aller Gemeinderatsfraktionen und der Stadtverwaltung unter Moderation von Frau Steffen, Geschäftsführerin des Instituts für Stadtplanung WEEBER+Partner vor den Sommerferien mehrmals getroffen. Anhand von Fragebögen repräsentativer Befragungen aus Nürtingen, Filderstadt und Waiblingen wurden Themenbereiche für den Ebersbacher Fragebogen vorgeschlagen und von den Teilnehmern mit Punkten bewertet. Hier die Ergebnisse:

Themenbereich Menschen in Ebersbach (Bedingungen und Angebote für bestimmte Gruppen): 21 Punkte

Bildung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen

Verhältnis zwischen Deutschen und Zugewanderten

Senioren

Familien

Behinderte

Jugend

Themenbereich Straßen und Plätze: 13 Punkte

Verkehr

städtebauliche Aspekte

Grünflächen, Friedhöfe...

Sauberkeit

Sicherheit

Themenbereich Wohnen in Ebersbach: 12 Punkte

Wohnzufriedenheit

Lärm

Umzugswünsche, Umzugsgründe und Umzugsziele

Wohndauer

Wohneigentum, Wohnfläche und Räume pro Person

Themenbereich Leben in Ebersbach: 11 Punkte

Zufriedenheit mit Lebensbedingungen und Angeboten

Image/ persönliches Bild von Ebersbach

Themenbereich Wichtige Aufgaben der Stadt: 11 Punkte

Stadtplanung, Stadtentwicklung – Vorhaben, Projekte

Bei welchen Aufgaben soll die Stadt sparen und bei welchen mehr ausgeben?

Stadtplanung, Stadtentwicklung – Zufriedenheit

Themenbereich Kommunalpolitik in Ebersbach: 10 Punkte

Transparenz politischer Entscheidungen und städtischer Planungen

Interesse an Kommunalpolitik

Zufriedenheit mit Kommunalpolitik 

Teilnahme an GR-, OR-Sitzung, BM-Sprechstunde oder Bürgerversammlung, Bürgerinitiative

Themenbereich Engagement in Ebersbach: 8 Punkte

Wo würden Sie sich evtl. engagieren?

Welche Rahmenbedingungen sind wichtig?

Wo sind Sie engagiert?

Angebote, Ansprechpartner bekannt?

Themenbereich Stadtverwaltung Ebersbach: 7 Punkte

Zufriedenheit mit städtischen Ämtern, Referaten und Einrichtungen

Kontakte mit städtischen Ämtern, Referaten und Einrichtungen

Themenbereich Informationen über Ebersbach, auch Informationspolitik der Stadt: 3 Punkte

Informationsstand

Informationsquellen

Stadtblatt

Themenbereich statistische Daten (Grundbestandteil jeder Bürgerbefragung)

Nach den Sommerferien wird der überarbeitete Fragebogen dann einem um Multiplikatoren aus der Bürgerschaft (z.B. VEV, Kirchen, Schulen…) erweiterten Gremium vorgestellt, diskutiert und nochmals angepasst.

Die Fragebögen werden dann nach den Herbstferien im November an 2.000 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger verschickt. Die Ergebnisse werden Anfang nächsten Jahres öffentlich im Gemeinderat präsentiert. Sie dienen als wichtige Datengrundlage für zukünftige Entscheidungen von politischen Gremien und die Arbeit der Stadtverwaltung.

Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Herr Dietmar Vogl, Beauftragter für Bürgerschaftliches Engagement bei der Stadt Ebersbach, Telefon 161-130 oder Herrn Hauptamtsleiter Günther Pfeiffer, Telefon 161-102.

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Repräsentative Bürgerbefragung: Ihre Meinung ist uns wichtig!

        Repräsentative Bürgerbefragung: Ihre Meinung ist uns wichtig!

Gemeinderat und Ortschaftsräte als politische Vertretung der Bürgerschaft und die Stadtverwaltung sind in hohem Maße darum bemüht und daran interessiert, ihre Planungen, Entscheidungen und Dienstleistungen an den Bedürfnissen und Wünschen der Bürgerinnen und Bürger zu orientieren. Dazu werden bisher schon verschiedene Methoden angewandt, von öffentlichen Gemeinderats- und Ortschaftsratssitzungen mit Bürgerfragestunden über regelmäßige Sprechstunden des Bürgermeisters, Kundenbefragungen, Bürgergespräche und –anhörungen zu bestimmten Themen bis hin zu Bürgerversammlungen. Zwar lassen diese Instrumente in gewissem Umfang Rückschlüsse auf das Meinungsbild der Öffentlichkeit zu, bilden aber immer nur die Meinung eines eher kleinen Teils der Bevölkerung ab.

Um mehr Planungs- und Entscheidungssicherheit zu erreichen, hat der Ausschuss für Verwaltung und Bürgerschaftliches Engagement in seiner Sitzung am 26.02.08 beschlossen, über eine fachlich begleitete repräsentative Bürgerbefragung zu ermitteln, welche Meinung Ebersbacher Bürgerinnen und Bürger zu bestimmten Themenfeldern haben, was sie gut in Ebersbach finden und wo beispielsweise der Schuh drückt. Durch die Gestaltung des Fragebogens soll sichergestellt werden, dass nicht Wünsche einzelner im Vordergrund stehen, sondern dass die Politik langfristige Grundlagen für Ihre kommunalen Ziele erhält.

Vorteile einer repräsentativen Befragung:

  1. Es fließt auch die Meinung der schweigenden, nur schwer erreichbaren Mehrheit der Bevölkerung in die Ergebnisse ein
  2. Ergebnis ist ein sehr realitätsnahes Meinungsbild, da die Fragebögen an einen Bevölkerungsquerschnitt versandt werden, der die wirkliche Zusammensetzung der Einwohnerschaft darstellt
  3. Durch die Befragung wird die Bevölkerung für die Gemeindeentwicklung aktiviert und für Lokalpolitik sensibilisiert
  4. Ergebnis sind Basisdaten, die durch die bisherigen Statistiken nicht geliefert werden können, beispielsweise für die Schul- und Kindergartenstatistik

Chancen und Erwartungen:

Die Befragung der Bürger ist hervorragend geeignet als Auftakt zur anstehenden Erneuerung des Ebersbacher Leitbildes "Ebersbach 2010" und der Entwicklung strategischer Ziele und Maßnahmen in den Kernthemen des Leitbildes. Sie lässt außerdem wertvolle Ergebnisse und Impulse für die anstehenden Stadtentwicklungsprojekte und den aktuellen Stadtmarketing-Prozess erwarten.

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und des damit einhergehenden Einwohnerverlustes können in der Bürgerbefragung konkret Gründe abgefragt werden, welche Faktoren die Bürgerinnen und Bürger veranlasst haben, nach Ebersbach zu ziehen, warum sie gerne oder auch nicht so gerne hier wohnen und welche Gründe sie gegebenenfalls darüber nachdenken lassen, wegzuziehen. Aus diesen Erkenntnissen können Maßnahmen entwickelt werden, um Ebersbach lebenswerter und zukunftsfähiger zu gestalten.

Auch für die nächste Kommunalwahl im Juni 2009 erwarten wir durch die Befragung hilfreiche Impulse, wie beispielsweise eine intensive Diskussion von kommunalpolitischen Zukunftsthemen mit der Bevölkerung und erhoffen dadurch eine höhere Wahlbeteiligung. Dem in 2009 neu gewählten Gemeinderat bietet sich dann die Möglichkeit, die Ergebnisse in den Inhalt des neuen Leitbildes einfließen zu lassen und daraus Ziele und Maßnahmen für die anstehende Legislaturperiode zu entwickeln.

Insgesamt bieten die Ergebnisse einer Bürgerbefragung die Chance, durch die umfangreiche Datenbasis in Zukunft sehr fundiert Entscheidungen treffen und Planungen entwickeln zu können, die auch bei der Bevölkerung auf hohe Akzeptanz stoßen. Die Befragung ist damit auch ein Signal für das zunehmend wichtige Miteinander von Bürgern, Lokalpolitik und Stadtverwaltung auf dem gemeinsamen Weg hin zu einer modernen, zukunftsorientierten Bürgerkommune.

Als erster Schritt ist eine Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern von Bürgern, Gemeinderat und Verwaltung zusammengestellt worden, die die Befragung plant und begleitet. Momentan werden vom Institut für Stadtentwicklung und Stadtplanung WEEBER+PARTNER in Zusammenarbeit mit dem Befragungsgremium Fragen zu verschiedenen Themengebieten ausgewählt.

Nach der Formulierung des Fragebogens werden als repräsentative Stichprobe rund 2.000 Fragebögen an Bürgerinnen und Bürger verschickt. Ziel ist es, eine Rücklaufquote von 50%  zu realisieren. Anschließend werden die Daten ausgewertet und öffentlich im Gemeinderat präsentiert. Zur Umsetzung der aus der Bürgerbefragung gewonnenen Erkenntnisse wird die Verwaltung ein Konzept vorlegen.

Die Fragebogenaktion ist nach den Herbstferien 2008 vorgesehen, die Ergebnisse werden dann voraussichtlich Anfang 2009 vorliegen. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Herr Dietmar Vogl, Beauftragter für Bürgerschaftliches Engagement bei der Stadt Ebersbach, Telefon 161-130 oder Herrn Hauptamtsleiter Günther Pfeiffer, Telefon 161-102.

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