Menü
  • Senioren in Ebersbach

    Foto: Ruth Kasper

Über die Hauptversammlung des Kreisseniorenrats (KSK)

Bei der Mitgliederversammlung im Landratsamt wurde der bisherige Geschäftsführende Vorstand des Kreisseniorenrats im Amt bestätigt. Zudem erhöht künftig eine einstimmig beschlossene Satzungsänderung den Stellenwert und den Einfluss der Stadt- und Ortsseniorenräte.

Der wiedergewählte Vorsitzende des KSR, Dieter Roitsch, listete in seinem Rechenschaftsbericht die vielfältigen und zahlreichen Aufgaben auf, die im vergangenen Jahr bewältigt wurden. Von besonderer Bedeutung waren die Informationen und Schulungen zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Seine Stellvertreter Marianne Knapp (Rechberghausen), zugleich Schriftführerin, und Gerhard Sannwald (Geislingen) wurden ebenso einstimmig im Amt bestätigt wie die Rechnerin Elfriede Eleuther (Süßen) und der Pressereferent Harald Kraus (Eislingen). Künftig gehören auch sämtliche Stadt- und Ortsseniorenräte mit einem Vertreter dem Vorstand des KSR an. Der Ebersbacher Stadtseniorenrat wird im KSR von Inge Greiner vertreten. Als Vertreter von Institutionen wurden Annelie Seitz-Sorg (DRK), Roselies Dürr (SPD Senioren 60 plus), Salvatore Volpe (IG Metall) und Hermann Gengenbach (Diakonie) als weitere Vorstandsmitglieder gewählt. Neue Revisoren sind Elisabeth Barg (Heiningen) und Jörg Richter von der Seniorengemeinschaft Obere Fils.

Großes Interesse löste die von Isolde Engler von der Altenfachberatung des Landratsamts vorgestellte Broschüre "Wegweiser für Senioren im Landkreis Göppingen" aus. Das Heft bietet einen Überblick über die vielfältigen Informations- und Hilfsangebote für die ältere Generation und liegt im Rathaus aus.

Christine Dessup, Sprecherin SSR

Welthospiztag 2015 - "Hospiz- und Palliativversorgung. Für alle. Überall.“

Letzten Samstag war Welthospiztag. Unter dem Motto „Hospiz- und Palliativversorgung. Für alle. Überall.“ soll der Forderung Nachdruck verliehen werden, jedem Menschen, unabhängig von der zugrunde liegenden Erkrankung, der persönlichen Lebenssituation oder vom Versorgungsort, eine qualitativ hochwertige palliative und hospizliche Behandlung und Begleitung zur Verfügung zu stellen.

Über die stationäre Hospizarbeitet konnten sich letzte Woche interessierte  Bürgerinnen beim Frauenfrühstück der evangelischen Kirchengemeinde Roßwälden-Weiler informieren. Frau Kohnke konnte über 35 Frauen zu einem Vortrag von Marta Alfia, der Leiterin des Göppinger stationären Hospizes begrüßen. Das Interesse war sehr groß, was an den vielen Fragen erkennbar war, die in den zwei Stunden der Veranstaltung gestellt und sehr fachkundig und einfühlsam von Frau Alfia beantwortet wurden.

Die Hospizarbeit und Palliativversorgung war auch Thema bei den 18. Südwestdeutschen Schmerztagen in der Stadthalle Göppingen, die von der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin durchgeführt wurden. Präsident der DGS ist Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe aus Göppingen. Mit rund 4.000 Mitgliedern ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. die größte Gesellschaft praktisch tätiger Schmerztherapeuten in Europa. Seit über 25 Jahren setzt sie sich erfolgreich für eine bessere Diagnostik und Therapie Chronischer Schmerzen ein.

Auf Demenzerkrankte angesprochen, erklärte Dr. Müller-Schwefe Christine Dessup vom Stadtseniorenrat: „ Es gäbe auf diesem Gebiet Forschungen, die Ärzte und Pflegende in die Lage versetzen sollen, auf Schmerzen von Betroffenen angemessen zu reagieren, wenn diese sich nicht eindeutig dazu artikulieren könnten“.

Auf folgende Veranstaltungen möchte der SSR hinweisen:

Am Sonntag, den 18.10.2015 findet um 19.00 h ein Gottesdienst in der Oberhofenkirche Göppingen statt, der sich dem Thema Demenz widmet.
http://stadtkirche-oberhofen.de/gottesdienste-2/abendgottesdienste/

Weitere wichtige Informationen für Sie:

Der Wegweiser für Seniorinnen und Senioren vom Landkreis Göppingen ist erschienen. Er enthält viele wichtige Informationen und liegt im Rathaus aus.                                                

Christine Dessup, Sprecherin SSR

Zu Besuch beim gemütlichem Kaffeeklatsch und Spielenachmittag für Seniorinnen und Senioren...

..war die Sprecherin des Stadtseniorenrats Christine Dessup. Der wöchentlich im Haus Filsblick statt findende „Kaffeeklatsch“ ist seit vielen Jahren sehr beliebt. Zwischen 20 und 30 Besucher treffen sich im Haus Filsblick um sich gegenseitig mitzuteilen wie es geht und darüber zu plaudern, was es so aus unserem Ebersbach von Erlebtem zu berichten gibt. Die sieben Wochen Sommerpause waren viel zu lange und so nutzte der fröhliche „Seniorenstammtisch“ die Gelegenheit an den Stadtseniorenrat heranzutragen, dass die Senioren keine „Schulferien“ brauchen. Man möchte sich das ganze Jahr über regelmäßig treffen! Der Stadtseniorenrat wird diese Anregung aufnehmen. Auch der Spielenachmittag erfreut sich großer Beliebtheit, hier werden weitere Mitspielerinnen und Mitspieler für die Herzdame und den Herzbuben gesucht. Einfach vorbeikommen – jeder ist willkommen. Es wird Rommé und Binokel gespielt.

Aber alles wäre nichts ohne die netten Frauen vom Bürgertreff, die für eine gute Atmosphäre und Brezeln, Kaffee und Getränke sorgen. Auch Sie wünschen sich Verstärkung. Mitstreiter und Mitstreiterinnen, die hin und wieder oder auch öfter Mal Zeit investieren, um beim Kaffeeausschank ehrenamtlich zu unterstützen. Wäre das etwas für Sie? Schauen Sie einfach mal an einem Donnerstagnachmittag im Treffpunkt Filsblick vorbei, ob Unterhaltung, Karten spielen oder Kaffeeausschank etwas für Sie wäre? JA!

Es freuen sich auf Sie Inge Müller, Gudrun Obierej, Margit Severino, Carmen Attorre, Julia May, Inge Greiner, Gertrud Borst, Waltraud Schultheiß, Brigitte Schmid und Helene Kramer, ein langjährig bewährtes Team.

 „Die fünf Esslinger“ als Programm für Lebenslange Fitness wird ebenso im Haus Filsblick 14- tägig vom dfm von Gabi Zwicker und Frau Harscher angeboten. Es geht dabei um Übungen, die vor allem die Beinmuskulatur stärken soll, um Stürze im Alter zu vermeiden.

Die Sturzprävention für Senioren findet am 12.10. und 26.10.2015 ab 14.30 Uhr im Häfelesaal statt. Jede und Jeder kann gerne teilnehmen.

Weitere wichtige Informationen für Sie:

Der Wegweiser für Seniorinnen und Senioren vom Landkreis Göppingen ist erschienen. Er enthält viele wichtige Informationen und liegt im Rathaus aus.

                                                

Christine Dessup, Sprecherin SSR

Welt-Alzheimer-Woche in Ebersbach

Großer Sinnesparcours

Wichtigen Impulse, die eigenen Sinne zu entdecken und über die Gesetze der Natur zu Staunen, ermöglichte der großer Sinnesparcours des „Nürnberger Erfahrungsfelds“ in der Welt-Alzheimer-Woche im Haus Filsblick. Ob Jugendliche aus den Schulen, Kinder der Kindergärten, der Bürgermeister, Mitglieder des Gemeinderats oder interessierte Bürgerinnen und Bürger, man hatte seine Freude daran und so einige Aha-Erlebnisse. Die Dynamik des Wassers, die Schwingungen von Saiten und Klangschalen, die im eigenen Körper auf eine entsprechende Resonanz stießen oder Düfte, die die Erinnerung ansprachen waren faszinierende Erfahrungen für Jung und Alt.

Iris I. Ebensperger führt interessierte Mitbürger durch den Sinnesgarten des dfm – Foto von Arne Gigling

 „Die fünf Esslinger“ als Programm für Lebenslange Fitness wurden von Iris Ebensperger und Gabi Zwicker vom dfm Ebersbach vorgestellt. Sie zeigten Übungen, die vor allem die Beinmuskulatur stärken soll, um Stürze im Alter zu vermeiden. Außerdem gab es eine gut Suppe und Kaffee und Kuchen zur Stärkung.

„Der alte Mann in seinem Exil“ von Arno Geiger

Einen besonderen Einblick in die Situation eines Demenzerkrankten und seiner Angehörigen bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Lesung von Roland Koos aus Gruibingen mit dem Buch „Der alte Mann in seinem Exil“ von Arno Geiger und den Film „Die Auslöschung“ mit Klaus Maria Brandauer und Martina Gedeck. Der Film wurde  bei der Abschlussveranstaltung in der Stadtkirche Göppingen gezeigt.

Der wöchentlich stattfindenden Spielenachmittag und der gleichzeitig stattfindende gemütliche Kaffeeklatsch für Senioren, sowie das monatlich stattfindende frohe Beisammensein mit Unterhaltung und Gesang unter der Leitung von Maria Schramm erfreuen sich nach den Sommerferien wieder großer Beliebtheit.

Thema einfache Sprache:

Texte in einfacher Sprache können beim Vorlesen für Demenzerkrankte hilfreich sein. Der Stadtseniorenrat hat in erster Linie mal nach einer Bibel in einfacher Sprache gesucht. Arne Gigling hat uns hierzu wertvolle Infos geschickt. Er gehört zum Prädikantendienst der evangelischen Landeskirche Württemberg. Wir werden zu gegebener Zeit weiter berichten.

Christine Dessup, Sprecherin des Stadtseniorenrats

32. Landesseniorentag 2015 am 2. Juli in Karlsruhe

"Gesund und sicher leben“ ist das Motto des Landesseniorentages 2015.

Die Eröffnung und Begrüßung macht die Stellvertretende Vorsitzende des Landesseniorenrates Eva Balz. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und Landrat Dr. Christoph Schnaudigel werden auf dem Podium mit den dortigen Vorsitzenden des Stadt- und des Kreisseniorenrates Karlsruhe das Thema „Gesund und sicher leben“ diskutieren.
Den Festvortrag zur Seniorenpolitik in Baden-Württemberg  hält der Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei Klaus-Peter Murawski. Außerdem gibt es Vorträge von dem Präsidenten der Landesärztekammer Dr. Ulrich Clever (Thema „Gesund und sicher älter werden“), Birgid Eberhardt vom Sozialverband VdK und der Tellur GmbH (Thema: „Alltagsunterstützende Technik“ für ein sicheres Leben in der eigenen Häuslichkeit).  Über Grundpositionen des Landesseniorenrates spricht der Vorsitzender des Landesseniorenrates Roland Sing. Moderiert wird der Vormittag von Jo Frühwirth.

Am Nachmittag gibt es ein buntes Programm, das vom Stadt- und Kreisseniorenrat Karlsruhe gestaltet wird, mit heißen Rhythmen der Schlagzeugklasse der Musikhochschule Karlsruhe mit Samba Batucada, mit dem Seniorenkabarett „Graue Zellen Ettlingen“ - Karlsruhe ganz schön alt - aber forever young!

„In ainerer Rai“ zeigt der Rastatter Turnverein mit seiner Folklore-Tanzgruppe Line-Dance. Besser als 1.000 Pillen sind der Rock- und Popchor mit „Rock am Stock“. Die  

Hofsängerin und Kammerzofe Helene Seifert gibt Einblicke, wie es einmal war: „Damals bei Markgrafens“ älles moderiert von einem Mitglied des Gemeinderats der Stadt Karlsruhe, Herrn Dr. Albert Käuflein. Die Mitglieder der AG SSR Christine Dessup, Roselies Dürr und Inge Greiner versprechen sich von diesem Tag viele Impulse für die Arbeit der AG SSR in Ebersbach.

Arbeitsgemeinschaft Stadtseniorenrat

„Der demografische Wandel und die zunehmende Mobilität verändern unsere Familienstrukturen und damit die Art und Weise, wie wir leben. Bereits heute können immer weniger Menschen in ihrem Alltag auf traditionelle Familiennetzwerke zurückgreifen, die viel Unterstützung und Hilfe bieten können. In Zukunft werden sich immer mehr Menschen für Wohnformen entscheiden, die den Austausch und die Selbsthilfe zwischen verschiedenen Generationen unter einem Dach auch außerhalb der Familie ermöglichen“, das sagte die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter auf der Fachtagung „Die Zukunft wird jetzt gestaltet - Wohnen für alle ist Zukunft“ in der Akademie Bad Boll.

Es hat Roswitha Wozar und Christine Dessup, die an der Tagung teilnahmen, doch nachdenklich gestimmt, dass nach Ausführungen der Ministerin bereits heute fast jeder fünfte Baden-Württemberger allein lebt und bei den über 65-Jährigen sogar fast jeder Dritte alleine lebt.

Beide Teilnehmerinnen haben sich mit Inge Greiner, die durch ihr Engagement im Bürgertreff und beim Verein „Bücher tun Gutes“ Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt bekannt ist, auf den Weg gemacht, Möglichkeiten zu erschließen, die bisherige Arbeitsgemeinschaft zu einem Stadtseniorenrat zu entwickeln. In engem Austausch mit der Ebersbacher Verwaltung – mit Amtsleiterin Jutta Schabel und Seniorenbeauftragte Anke Pade - wurden zwischenzeitlich gangbare Aktivitäten erörtert, wie die AG noch weitere Akteure für einen Stadtseniorenrat gewinnen, ein „Seniorenprofil“ entwickeln und ein Netzwerk zu wichtigen Einrichtungen aufbauen könnte. Auch wenn wir noch kein "Kleeblatt" und auch noch keine „Sieben“ sind: Wir sind zuversichtlich, das Thema voran zu bringen, denn es hat in Ebersbach einen gewichtigen Stellenwert auf der Agenda.

Christine Dessup für die AG Stadtseniorenrat

Stadtseniorenrat gegründet

Letzten Donnerstag, 24. April, fand als Resonanz auf das Bürgerforum 55+ ein Nachtreffen interessierter Bürgerinnen und Bürger statt, welches als Ziel die Gründung des geplanten Stadtseniorenrats hatte.

18 Bürgerinnen und Bürger hatten sich an diesem Abend Zeit genommen, um über den Sinn und Zweck eines Stadtseniorenrats zu sprechen. Nach einem regen Austausch haben sich 4 Personen bereit erklärt, die Ideen dieser Erstbesprechung zusammenzutragen und sich damit intensiv auseinandersetzen. Alle weiteren Teilnehmer möchten die weiteren Schritte unterstützen. Zudem wurde einhellig abgestimmt, dass der 24. April als Gründungstag des Stadtseniorenrats gelten soll.

Es sind auch weiterhin interessierte Bürgerinnen und Bürger willkommen, die sich vorstellen können den Seniorenrat tatkräftig zu unterstützen.

Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an Frau Pade (Tel. 07163/161-237 pade@stadt.ebersbach.de) oder an Frau Schabel (schabel@stadt.ebersbach.de).

Archiv SSR Berichte

Platzieren Sie hier Ihre eigenen Texte und Bilder. Bearbeiten Sie diesen Text einfach durch einen Doppelklick.

Kontakt

Christine Dessup  
Tel.  07163 / 51 481  
chnews@outlook.de 

Roswitha Wozar   
Tel.  07163 / 92 98 98 
r.wozar@aweko.de