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  • Mythos Kaiserberge

    Ausstellung vom 19. März - 10. September 2017

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    Ausstellung vom 19. März - 10. September 2017

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Mythos Kaiserberge

edle Bilder aus einer Privatsammlung

19. März – 10. September 2017

In zentraler Lage zwischen den Flüssen Fils und Rems sind die Kaiserberge Hohenstaufen, Stuifen und Rechberg aus vielen Perspektiven weithin sichtbar.

Das stellte bereits im Jahr 1588 der bedeutende Tübinger Historiker Martin Crusius fest. Er unternahm damals eine mehrtägige Wanderung, die ihn an einem 27. Mai von Kirchheim nach Adelberg ins Kloster führte. Bei schöner Fernsicht schrieb er von Rosswälden nach Ebersbach wandernd: „Von Ferne sehen wir Schlösser auf hohen Bergen liegen, Rechberg, Staufen und Staufeneck.“

Besonders der markante Hohenstaufen sticht hervor. Nach ihm nannte sich eine Familie, die als kaiserliche Dynastie einer ganzen Epoche im Mittelalter ihren Stempel aufgedrückt hatte.

Im Laufe der Geschichte wurden die Kaiserberge und ihre einstigen Bewohner von Mythen umrankt. Uralte Sagen erzählen sogar von Riesen, die einst dort oben gehaust haben sollen. Diese magische Wirkung lockte seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert Schriftsteller, Maler und Historiker an. Auch der Wanderer oder Spaziergänger von damals schweifte in Gedanken zurück in die alte Zeit der Hohenstaufer. Auch heute erfreut man sich am herrlichen Panorama der Berge.

In einer Auswahl zum Thema „Kaiserberge“ werden über 150 Drucke, Zeichnungen und Ölbilder, sowie Bücher mit Darstellungen der Berge Hohenstaufen, Stuifen und Rechberg gezeigt. Mitunter sind die Darstellungen sehr selten. Mit der hier präsentierten Vielfalt, bietet diese Ausstellung dem Besucher eine einzigartige Möglichkeit dem Thema „Kaiserberge“ zu begegnen. Noch schöner sind die Kaiserberge natürlich in natura und diese liegen ja nur wenige Kilometer östlich von hier

Stadtmuseum Alte Post Einweihung der Route der Industriekultur im Filstal

Seit Juli 2013 waren in diesem Projekt unter der Ägide des Verbands Region Stuttgart 16 Gemeinden des Filstales beteiligt. Am 17. Juli wird mit einer feierlichen Eröffnung in Kuchen diese informative Themenroute für den Radverkehr eingeweiht.

Die Route der Industriekultur soll künftig die vielfältige und spannende Industriegeschichte im Filstal erschließen.

Am Dienstag, den 14. Juli wurde in diesem Zusammenhang eine Stele vor dem Ebersbacher Stadtmuseum „Alte Post“ aufgestellt. Die 2,2 Meter hohe Stele ist eine von 30 Stelen, die im Filstal im Zusammenhang mit der Erstausschilderung der Route der Industriekultur aufgestellt werden. In Ebersbach bildet das Stadtmuseum in der Martin- straße einen so genannten Ankerpunkt entlang der Route der Industriekultur. Vor dem Museum informiert die Stele ganz allgemein über die Geschichte der Ebersbacher Industrie. Im Museum ist die Geschichte der Industrie als Themenschwerpunkt zu sehen.

Die Kosten der Herstellung der Stele übernahm der Verband Region Stuttgart. Die Aufstellung erfolgte durch den Ebersbacher Bauhof.

Stadtmuseum Alte Post

Martinstraße 10
73061 Ebersbach an der Fils

Tel. 07163 / 161-151
Info 07163 / 161-150

Öffnungszeiten:
Donnerstag 14.00 - 18.00 Uhr
Sonntag 14.00 - 17.00 Uhr

Ausstellung

 

Die nächste Führung

Für einen Termin zu einer Führung, bitten wir Sie sich frühzeitig mit uns in Verbindung zu setzen, telefonisch oder per E-Mail.