Entstehungsschema der Leitsätze (beispielhaft)
1. Schritt: Stärken –Schwächen Analyse
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Schwächen |
Stärken |
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"Entvölkerung" der Innenstadt durch deutsche Mitbürger à Ghettobildung |
gut funktionierende Vereine |
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Mangelhafte Integration ausländischer Mitbürger |
gutes Miteinander mit ausländischen Bürgern |
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Keine Randgruppenrepräsentanz im öffentlichen Bewusstsein |
Sozialarbeit in der Hardtschule |
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Frauen- und Familienfeindliche Infrastruktur |
Erste Projekte zum Miteinander mit Ausländern (dt. – türkischer Frauentreff) |
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Bevölkerungsgruppen leben in Parallelgesellschaften |
2. Schritt: Ideen entwickeln
- Integrative Konzepte
- Wahrnehmen und Akzeptieren des "Fremden"
- Achtung vor jedem (Alt-Jung, Ausländischer - Einheimischer...)
- Kulturelle Vielfalt als Bereicherung empfinden
- Toleranz gegenüber anderen
- keine "Ghetto-Kindergärten" für Ausländerkinder
3. Schritt: Leitsätze formulieren
- Familienfreundliche Arbeitswelt schaffen
- Im Jahr 2010 ist Ebersbach eine Stadt, in der die Interessen aller gesellschaftlichen Gruppen eine wichtige Rolle spielen.
4. Schritt: Formulierung im Leitbild
Projekte und Programme fördern die Gleichberechtigung und die gegenseitige Anerkennung der Geschlechter sowie das Zusammenleben und die Begegnung verschiedener gesellschaftlicher Gruppen.
